FAQ - häufig gestellte Fragen

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Wie funktioniert es eigentlich auf der Baustelle?

Auf der Baustelle befindet sich ein Terminal – ein witterungsbeständiges Metallkästchen. Zu diesem führt ein Stromkabel mit einer Spannung von 230 V. Im Terminal befindet sich eine Einrichtung, die das Kommen und Gehen der Angestellten mittels Karten eingelesen wird. Die Daten werden aller 10 Minuten drahtlos per Funk an unseren Server abgesandt, wo sie verarbeitet werden. Nach dem Login übers Internet auf unsere www-Adresse können Sie die Daten über das Kommen und Gehen auf Ihrem Rechner sichten, egal wo Sie sich befinden.
www.convision.cz

Wie sieht das Terminal aus?

Die Personenschleuse des Anwesenheitssystems Alle Terminal-Typen sind auf der Hauptseite zu sehen.

Warum sollten wir dieses System auf der Baustelle einführen?/h2>
Gründe dafür gibt es gleich mehrere:
  1. Das System erfaßt für uns alle Zugänge auf der Baustelle.
  2. Augenblicklich liefert es Informationen über den aktuellen Stand der Angestellten auf der Baustelle.
  3. Das System „wacht“ darüber, ob jemand nach der Arbeitszeit auf der Baustelle zurück blieb.
    1. Aufsuche von Verletzten und Absicherung ihrer Behandlung
    2. Unabgemeldete werden auf der Baustelle gesucht, wobei ein unnötiges Absuchen in Rechnung gestellt wird.
  4. Das elektronische System ist über das Internet zugänglich und dadurch unabhängig von dem, was der Meister in seinem Notizbuch verzeichnet hat.
  5. Es erleichtert den Meistern die Arbeit bei der Auszählung und schließt gleichzeitig das Element des Schlendrians bei der Anwesenheitserfassung aus.
  6. Es schränkt – bei der Verwendung einer Personenschleuse – den Zugang unberechtigter Personen auf die Baustelle ein.

Hat das System ein zusätzliche Vorteile?

Dieses System dient nicht nur zur Erfassung. Das System hilft den Bauleitern bei der Leitung der Baustelle dadurch, daß es Übersichten nach vielen verschiedenen Kriterien erstellt. Zum Beispiel nach den Berufssparten. Der Bauleiter kann sich so einen Überblick über geleistete Arbeitsstunden je nach den einzelnen Berufen verschaffen. Daraufhin kann er die Realität mit dem ursprünglichen Voranschlag (der Kalkulation) vergleichen und nach der Auswertung eventuelle Korrekturen einleiten.

Wie kann das System die Firmenleitung unterstützen?

  • Es ermöglicht Ihnen auf allen von Ihnen geleiteten Baustellen Ankunft und Abgang der Angestellten, einschließlich Ihrer Zulieferer zu erfassen.
  • Es stärkt auf den Baustellen das Bewußtsein, daß die Angestellten kontrolliert werden.
  • Und das Wichtigste: „Sie wissen es sofort“.

Und was ist mit einem verspäteten Meister?

Bringt dies etwas? Aber bestimmt; auf den Meister, der eine halbe Stunde zu spät kommt, warten alle 20 Arbeiter, die von ihm geleitet werden. Leider arbeiten die Meister selber sehr oft ungenügend und benötigen Aufsicht. Hier liegt ein direkter finanzieller Effekt. Nach Einführung des Systems der Anwesenheitserfassung ist jedem Meister daran gelegen, nicht zu spät zu kommen, da dies aufgedeckt wird.

Was bringt das System den Meistern?

  • Es erleichtert ihnen das Ende des Monats. Es ist überflüssig, 3 Tage mit dem Ausfüllen der Anwesenheitsnachweise zu verlieren und dafür auf der Baustelle zu fehlen. Die Nachweise sind innerhalb einer Stunde fertig.
  • Die eingesparte Zeit können sie anderen, wichtigeren Tätigkeiten widmen, für welche ihnen sonst keine Zeit bleibt.
  • Nach längerer Zeit, wenn sich der Meister schon nicht mehr genau erinnern kann, wer wann kam, bestätigt er eher den Nachweis, als daß er vor seinen Angestellten eingestehen muß, daß er keinen Überblick hat.

Ist das System nicht zu teuer? Wird es sich rentieren?

Das System kostet etwa 5 000 monatlich. Im Vergleich dazu, wieviel Zeit ein Meister einspart, und das mit Nebenkosten (30 000 pro Monat), ist das ein annehmbarer Betrag.

Wie erhöht das ConVision-System die Sicherheit auf der Baustelle?

Das System funktioniert online und ermöglicht berechtigten Personen abends festzustellen, ob noch jemand auf der Baustelle zurückblieb. Eine rechtzeitige Information kann bei der Rettung helfen. Es können zum Beispiel diese Möglichkeiten entstehen:
  • Er wurde verwundet – ich suche die Baustelle ab und organisiere Hilfe
  • Er hat sich nicht abgemeldet – ich suche die Baustelle ab – und stelle fest, ob auf der Baustelle niemand ist. Dem Verschulder, bzw. den Verschuldern, wird dies allerdings ordentlich in Rechnung gestellt.

Bringt das System auch den Zulieferern Nutzen?

Ja, es bringt:
Die Zulieferer können das System ebenso einsehen, wie Sie. Der Unterschied besteht nur darin, daß Sie als übergeordneter Lieferer alles sehen – die gesamte Baustelle, der Zulieferer dagegen sieht nur seine Firma und seine Zulieferer. Das System verfügt über einen ausgearbeiteten Zugangsmodus, es kann also allen dienen, die am Bauvorhaben beteiligt sind.

Ist es günstig, den Zulieferern Einblick in das System zu gewähren?

Alle leitenden Angestellten müßten ein Interesse daran haben, daß die ihnen Unterstellten rechtzeitig zur Arbeit kommen. Unsere Zulieferer sind unsere Verbündete im Druck bei der Erfüllung von Umfang und Qualität des Auftrags.

Können das System Sicherheits- und Wachagenturen benutzen?

Ja, das können sie. Sofern Sie ihnen die Zugangsrechte ermöglichen, können sie die Informationen über die Anwesenden auf einem Computer auf der Baustelle, oder im zentralen Dispatching der Agentur. Dieses Dispatching informiert dann den Baustellenwächter, der anschließend örtliche Erkundungen durchführen kann.

Ist es möglich, das System auch auf kleinen Baustellen einzusetzen?

Ja, hierfür gibt es die Alternative der Verwendung des Mobiltelefons mit dem eingebauten NFC-System (Near Field Communication; z.B. das Nokia 6212). Dies ermöglicht das einlesen von Karten wie ein Terminal. Nach dem Kontakt der Karte mit dem Telefon werden die Daten eingelesen und nachfolgend an den Server versandt, wo sie gleich wie beim Einlesen vom Terminal aus verarbeitet werden.